„Mir gefällt auch der positive Ansatz, weil bei den Kindern, wo es in
der Entwicklung nicht so läuft, schon viel Verunsicherung bei den
Eltern da ist, und so die Eltern und die Kinder Sicherheit
zurückbekommen und Kompetenz zurückgewinnen.“ (KursteilnehmerIn)

 

 

Was uns zu Marte Meo geführt hat…

 

Kommt Ihnen das bekannt vor? Zu den meisten KlientInnen können wir als Fachpersonen schnell Kontakt aufbauen, gut mit ihnen zusammenarbeiten. Therapieerfolge werden schon nach einiger Zeit sichtbar. Doch dann gibt es auch immer wieder KlientInnen, bei denen es einfach nicht klappen will. Man kommt nicht durch, steht mit seiner Therapie an. Dabei wird von außen erwartet, dass man Erfolge erzielt, und das möglichst schnell. Kein Wunder, dass wir in solchen Situationen unter Druck geraten! Wir wollten neue Wege aus dieser Negativspirale finden. Genau das hat uns bewogen, die Ausbildung bei Maria Aarts, der Begründerin der Marte Meo Methode, zu machen. Sie hat uns ein Werkzeug in die Hand gegeben, das unsere Arbeit als Ergotherapeutinnen enorm erleichtert. Seitdem hat uns Marte Meo nicht mehr losgelassen.

 

Wie wir von Marte Meo profitieren…

 

Mit dem Marte Meo Wissen gestalten wir unseren Berufsalltag in der Ergotherapie kontaktorientiert statt leistungsorientiert. Die KlientInnen – ob Kinder oder Erwachsene –  geraten dadurch nicht so schnell an ihre Grenzen. Sie arbeiten gerne mit und investieren ihre Energien in ihre Entwicklung, wodurch sie ihr persönliches Wachstum im Alltag erleben können. Auch unsere Elternberatungen sind viel effizienter geworden. So können wir Eltern konkrete Informationen mitgeben, die sie ganz einfach in ihrem Alltag umsetzen können. Die vielen positiven Rückmeldungen bestätigen uns immer wieder den Erfolg der Marte Meo Methode.

Marte Meo bereichert jedoch nicht nur unseren beruflichen Alltag als Ergotherapeutinnen: Wir setzen die Elemente auch im Umgang mit unseren eigenen Kindern ein und genießen die liebevollen Kontaktmomente, die dadurch entstehen! Es macht uns viel Freude, sowohl im beruflichen, als auch im privaten Leben Wachstum zu ermöglichen.

 

Warum wir von Marte Meo fasziniert sind…

 

  • Weil es „kleine“ Alltagsmomente sind, die „Großes“ bewirken können!
  • Weil es spannend ist, zu entdecken, wo Entwicklung möglich ist – egal ob bei Jung oder Alt!
  • Weil wir durch gezieltes Beobachten Potentiale bei jedem Einzelnen finden.
  • Weil jeder „aus eigener Kraft“ über sich hinauswachsen kann, wenn wir den Blick auf gelungene Momente richten.

Unsere Motivation…

 

Marte Meo hat unsere Sichtweise verändert. Wir nehmen den Menschen in seiner Gesamtheit bewusster wahr. Das hat unsere eigene Arbeit mit Klientinnen, Auszubildenden, Eltern oder Angehörigen enorm bereichert. Wir haben gespürt, welche Veränderungen und nachhaltigen Entwicklungen möglich sind, wenn unsere Arbeit auf einer liebevollen, respektvollen Beziehung zum anderen basiert. Mit diesem Zugang erreichen wir nicht nur, dass ein Mensch in seiner Entwicklung gestärkt wird, sondern auch aus eigener Kraft wachsen kann und damit unabhängig wird. Es liegt uns am Herzen, unterschiedlichen Berufsgruppen das Konzept von Marte Meo näher zu bringen, um ihren beruflichen Alltag entscheidend zu erleichtern.

Als Marte Meo Supervisorinnen bilden wir daher Fachpersonen wie z.B. TherapeutInnen, PädagogInnen, ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen oder Pflegepersonal in der Marte Meo Methode aus. Es ist so schön zu sehen, wie sehr sie von dieser Methode beflügelt werden und ihren KlientInnen helfen, aus eigener Kraft zu wachsen!